2026 ist da. Für den AI Act geht es jetzt also los.
Viele KMU warten auf „klare Vorgaben“. Die Wahrheit ist: Du brauchst vor allem Übersicht.
Denn sobald KI-Tools im Betrieb auftauchen, kommen typische Fragen:
- Welche Tools nutzen wir überhaupt?
- Wer nutzt sie wofür?
- Welche Daten gehen rein?
- Wer hat das freigegeben?
- Was machen wir, wenn etwas schiefgeht?
Genau dafür ist ein KI-Register da.
Ein KI-Register ist keine Raketenwissenschaft. Es ist eine einfache Liste, die dir hilft, KI-Nutzung im Unternehmen nachvollziehbar zu machen.
Warum das relevant ist:
Der EU AI Act bringt stufenweise Pflichten für Anbieter und auch Betreiber/Nutzer von KI-Systemen. Je nach Risiko und Einsatz können Dokumentation, Verantwortlichkeiten und Prozesse wichtig werden. Ein Register ist dafür ein pragmatischer Startpunkt.
So sieht ein „KI-Register light“ (1 Seite) aus:
- Tool/Anbieter (z.B. ChatGPT, Gemini, Branchen-Software)
- Zweck (z.B. Angebote, Termintexte, Zusammenfassungen)
- Welche Daten rein dürfen und welche nicht
- Wer nutzt es (Rollen, nicht unbedingt Namen)
- Freigabe/Verantwortlicher
- Kontrollregel (z.B. „immer Gegenlesen“, „keine persönlichen Daten“)
Das Ergebnis: weniger Chaos, weniger Risiko, bessere Entscheidungen.
Kostenloser KI-Check für KMU: Wir erstellen mit dir ein KI-Register light und definieren klare Spielregeln, die dein Team wirklich nutzt.


